Case Study

Multiprojektmanagement Case Study – Vorher/Nachher: Vom chaotischen Projektportfolio zur geordneten Übersicht im Maschinenbau

— Multiprojektmanagement Case Study · Maschinen- & Anlagenbau · Anonym auf Kundenwunsch —

EBITDA verdreifacht.
Lieferverzug auf 0.
In 9 Monaten.

Diese Multiprojektmanagement Case Study zeigt einen mittelständischen Maschinen- und Anlagenbauer: 80 Mitarbeiter, 60 parallele Projekte, kein Überblick, 87 Tage Lieferverzug, EBITDA 1,69 %. Was danach kam, spricht für sich.

EBITDA
×3
1,69 % → 5,26 %
Lieferverzug
0
Ø war 87 Tage
Service-Level
91%
Vorher: 86,7 %
Zeitraum
9
Monate

— Die Ausgangssituation —

Was war los?

Ein mittelständischer Maschinen- und Anlagenbauer mit rund 80 Mitarbeitern und 60 parallelen Projekten (5.000–6.000.000 EUR).

Keine Prioritäten
Alles Priorität A – Projekte blockierten sich gegenseitig.
Kein Ressourcenüberblick
Konstruktion, Einkauf, Fertigung waren nicht aufeinander abgestimmt.
87 Tage Lieferverzug (Ø)
Kunden warteten. Termine waren Standardwerte vom Vertrieb.
EBITDA: 1,69 % – und fallend
Trotz voller Auftragsbücher sank der Gewinn jedes Jahr.

— Unser Ansatz —

Was wir gemacht haben

Kein Standard-Rollout. Kein Abschlussbericht. Wir haben gemeinsam mit dem Team umgesetzt – von der Geschäftsleitung bis zur Fertigung.

01
Neue Aufbau- und Ablauforganisation
Klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Governance-Strukturen
02
PM4PRODUCTION Software-Einführung
Konfiguriert, geschult und produktiv – mit laufender Begleitung
03
Priorisierungsmethodik eingeführt
Portfolio-Priorisierung nach definierten Kriterien
04
Ressourcenmanagement über alle Abteilungen
Vollständiger Kapazitätsüberblick in Echtzeit
05
Führungskräfte-Coaching
Veränderungen scheitern an Menschen – wir haben sie mitgenommen

— Die Ergebnisse nach 9 Monaten —

Multiprojektmanagement Case Study: Zahlen, die für sich sprechen.

Diese Kennzahlen sind real und auf Anfrage verifizierbar.

KennzahlVorherNachherΔ
EBITDA1,69 %5,26 %+211 %
Lieferverzug Ø87 Tage0 Tage−100 %
Service-Level86,7 %91,4 %+4,7 Pkt.
Qualität99,6 %99,8 %+0,2 Pkt.

Anonym auf Kundenwunsch · Zahlen auf Anfrage verifizierbar · Branchen­benchmarks vom VDMA

Hinweis: Das tatsächliche Potenzial hängt von Organisationsreifegrad und Ausgangssituation ab. Eine belastbare Einschätzung ergibt sich nur im persönlichen Gespräch.
Erfolgreicher Werksleiter vor moderner Produktionsfläche mit Dashboards – Case Study PM4PRODUCTION

— Häufig gestellte Fragen —

Multiprojektmanagement Case Study: Die wichtigsten Fragen

Was Geschäftsführer und PMO-Leiter nach dem Lesen dieser Case Study am häufigsten wissen wollen – ehrlich beantwortet.

Um welches Unternehmen geht es in dieser Case Study?
Es handelt sich um einen mittelständischen Maschinen- und Anlagenbauer mit rund 80 Mitarbeitern und 60 parallelen Projekten im Volumen von 5.000 bis 6.000.000 Euro. Der Name wird auf Kundenwunsch anonym gehalten. Die genannten Zahlen sind real und auf Anfrage verifizierbar. Mehr zu unserer Arbeit in der Branche findest du unter Branchen.
Wie konnte der Lieferverzug von 87 Tagen auf 0 reduziert werden?
Entscheidend war die Kombination aus neuer Aufbau- und Ablauforganisation, einer klaren Priorisierungsmethodik und der Einführung von PM4PRODUCTION als zentralem Multiprojektmanagement-Tool. Termine wurden nicht länger vom Vertrieb geschätzt, sondern auf Basis realer Kapazitäten und abgestimmter Ressourcen über Konstruktion, Einkauf und Fertigung zugesagt.
Wie hat sich der EBITDA konkret entwickelt?
Der EBITDA stieg von 1,69 % auf 5,26 % – das entspricht einer Verdreifachung bzw. +211 %. Gleichzeitig stieg das Service-Level von 86,7 auf 91,4 Prozent und die Qualität von 99,6 auf 99,8 Prozent. Alle Kennzahlen wurden innerhalb von 9 Monaten nach Projektstart erreicht.
Lässt sich das Ergebnis auf andere Unternehmen übertragen?
Jede Ausgangssituation ist unterschiedlich. Das tatsächliche Potenzial hängt von Organisationsreifegrad, Projektportfolio und Führungskultur ab. Eine belastbare Einschätzung für dein Unternehmen ergibt sich nur im persönlichen Erstgespräch – wir geben dafür keine pauschalen Versprechen ab.
Welche Rolle spielte die PM4PRODUCTION Software in der Transformation?
Die PM4PRODUCTION Software war das zentrale Steuerungstool: Projektpriorisierung, Ressourcenmanagement über alle Abteilungen, Kapazitätsüberblick in Echtzeit und transparente Termine auf Basis echter Daten. Sie wurde eingeführt, konfiguriert und das Team vollständig geschult – parallel zur organisatorischen Transformation im Rahmen unserer Beratung.
Wie lange dauerte das gesamte Transformationsprojekt?
9 Monate vom Kickoff bis zum Erreichen aller Zielkennzahlen. Das umfasste Analyse, Konzeption, die Einführung der neuen Aufbau- und Ablauforganisation, den Software-Rollout sowie das begleitende Führungskräfte-Coaching. Danach folgte eine Phase der Verankerung, in der wir punktuell weiter begleitet haben.

— Ist das auch für euch möglich? —

Lass uns das gemeinsam
herausfinden.

30 Minuten Erstgespräch – kein Pitch, keine Versprechen, nur ein ehrliches Gespräch über eure Situation.

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